Mit Tanja Frieden

Shownotes

Vom Olympiasieg ins Rampenlicht – und was danach kommt

Der Olympiasieg verändert alles – von einem Moment auf den anderen steht das Leben im Scheinwerferlicht. Doch Ruhm bringt nicht nur Glanz, sondern auch Druck, Erwartungen und die Frage: Wer bin ich eigentlich ohne den Erfolg? Mit Moderatorin Claudia Lässer spricht Frieden über die Schattenseiten der Goldmedaille. Sie erzählt von Identitätskrisen, mentalem Druck und ihrem persönlichen Weg, sich neu zu finden, und warum sie heute mit Coaching anderen Menschen dabei helfen will ihre Identität zu finden.

In dieser Folge:

Wie sich ein Olympiasieg wirklich anfühlt Die Schattenseiten von Ruhm und öffentlichem Druck Der Weg zurück zur eigenen Identität Warum Tanja Frieden heute anderen Menschen hilft Was Identitätscoaching ist

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00:00:09: Vor zwanzig Jahren hat sie auch Olympia Gold in Turin.

00:00:14: Das war der Moment, in dem viel verändert hat.

00:00:18: Im Positiven und im Negativen.

00:00:20: Und all das, was sie dort mitgenommen hat, aber auch etwas anderes aus ihrem Leben.

00:00:24: Was wenden Sie jetzt an?

00:00:25: Als Coaching freue ich mich sehr, dass heute Daniel Frieden bei uns

00:00:28: ist.

00:00:28: Er wurde

00:00:29: vor einigen Jahren noch in den Fünften.

00:00:31: Alle die Jahrzehnte waren bei dir immer ganz spezielle Bedeutung.

00:00:36: Ich starte mal mit einer Coaching-Frage auf ein Skala von eines bis zehn.

00:00:40: Wie zufrieden bist du gerade mit ihm!

00:00:43: Mit mir selber.

00:00:45: Also dir und deinem Leben?

00:00:46: Mit mir

00:00:46: und meinem Leben bin ich auf einer Skala, dann bin ich der Bürgerin.

00:00:49: Wie sagen Sie?

00:00:49: Ich bin auf eine Achtung.

00:00:51: Das ist aber sehr gut!

00:00:53: Ja, wirklich ein Fakt.

00:00:56: Ich finde es sehr ausfordernd ... Es ist eigentlich eine blöde Frage, die Leute fragen mich.

00:01:00: Wie gehen sie sagen?

00:01:01: Ich habe es gerade herausfordernd.

00:01:02: Wenn ich ehrlich bin ...

00:01:04: Das hat mit deiner Persönlichkeit zu tun oder?

00:01:07: Du hast wahrscheinlich immer etwas herausfordern.

00:01:10: Oder gibt es dich auch mal, wenn es gar nicht herausfordernt ist?

00:01:13: Aber ich glaube es effektiv nicht!

00:01:16: Ich schaue, dass mein Leben in einem Teil immer herausfordernd ist.

00:01:21: Ich hasse es gerne, wenn es lebt.

00:01:25: Das Thema Mut ist für mich etwas vom Wichtigsten.

00:01:28: Dass ich selber auch immer wieder mutige Schritte mache und in Situationen gehe.

00:01:33: Dort bin ich am besten, wo ich es nicht so planen kann, was passiert.

00:01:37: Und das heisst aber immer, dass es wirklich sehr lebendig ist ... Und die Aussenforderungen hier.

00:01:44: Hast du das Schlimm mit dem Mut?

00:01:46: Bist du schon ein mutiges Kind gewesen?

00:01:48: Ich glaube, sie hat so eine Dilemma der Mut.

00:01:52: Ich bin grundsätzlich ... Da lache ich mir auch eher eine schüche Person, die in so Gruppen und so früher noch immer hineingeht.

00:02:02: Als ich alleine im Ehrengast war für mich am Anfang sehr schwierig.

00:02:06: Ich habe gemerkt, du gewinnst keinen Blumen-Topf mit dieser Haltung.

00:02:10: Das ist unschuldig.

00:02:11: Ja, einfach ... Kann ich jetzt das?

00:02:13: Kann ich es nicht?

00:02:14: Und dann habe ich einfach gesehen, wie es eigentlich ist.

00:02:18: Und was kann das Schlimmste passieren auf diese Art?

00:02:21: Und grundsätzlich ... Hast du schon als Kind

00:02:23: das für dich erkannt?

00:02:25: Ja, so eine Teenagerzeit passiert viel.

00:02:29: Aber ich muss mich noch genauer erinnern, wo ich nirgendwo unterwegs bin im Weltgubb und sehr oft alleine gekommen bin.

00:02:36: Die Leute haben gar nicht gewusst mein Gespendling oder der Pischee.

00:02:39: Ich habe gemerkt, dass ich jetzt im City-Sauce in die Hand nehme.

00:02:43: Das muss ich erzählen und da bin ich nicht da.

00:02:46: Es hat mich aber schon das alleine gemacht.

00:02:47: Ich habe mir schwierige Herausforderungen gedüngt.

00:02:50: Ich kann eigentlich nur gewinnen.

00:02:51: Und dort habe ich gemerkt ... Dass der Mut an meiner Seite wirklich der Türöffner für fast alles ist?

00:02:57: Für den Mut braucht es ja aber auch ein grosses Vertrauen.

00:03:02: Ein Vertrauen zu sich selber!

00:03:04: Das hast du dann immer schon gehabt.

00:03:07: oder was hast du gemacht, um gut zu vertrauen zu dir selbst?

00:03:11: Wenn ich in dieser Sendung gehe, würde ich sehr gerne sagen.

00:03:13: Ich habe immer so viel Vertrauen, ist aber effektiv schon noch nicht so.

00:03:16: Ja, genau so.

00:03:17: Momente, die es zweifeln, die ich einknecke ... Oder das sind die Momente vom Einknecken.

00:03:24: Die kennen mich auch sehr gut.

00:03:26: Ich hatte immer eben genug grosse Projekte und Visionen.

00:03:29: Und der Knick weiss mittlerweile einfach, dann gehört es, einknicken zu zweifelen, genauso dazu.

00:03:35: Aber dort habe ich wirklich eine gute ... Werchzeugkisten, die ich von weissen kann.

00:03:41: Wie kann ich diese Momente wiederhaben?

00:03:43: Und Leute und Meermanns, die mich weiss haben, wo ich stütze verlangen

00:03:49: kann.

00:03:49: Das ist heute deine Coaching-Arbeit.

00:03:51: Du machst schon relativ lange.

00:03:53: Ich habe Freude als Coach unterwegs mit der Freedance Academy.

00:03:58: Das war ein neues Projekt.

00:04:01: Was machst du oder was bautest du denn eigentlich genau an das

00:04:03: Coach?

00:04:05: Grundsätzlich sind wir mit Freudensecademy ... Seit sieben Jahren bin ich mit online.

00:04:11: Ich liebe die Publik Figures, also der Öffentlichkeit zu sein oder Führungsfunktionen zu haben.

00:04:19: Ich mache Identitätsarbeite sehr oft und das kenne ich selber von mir.

00:04:30: Das ist ein grosses Fragezeichen.

00:04:33: Oder meine Arbeit, die ich mache ... Ich bin eigentlich oft nicht ich.

00:04:38: Ich bin eine Person, aber die Arbeit ist ein Resultat davon und sehr oft identifizieren wir uns mit diesem einfach.

00:04:47: Das führt dazu, dass eben mutige neue Sachen sehr oft fast nicht Platz sind.

00:04:52: oder man ist in der Vorstellung von Außenwelt, wo einem wirklich ein Dilemma ist zu den realen Innenwelten ohne Gespür.

00:05:02: Also meine Wahrnehmungen, die ich von innen habe ... Ich bin sehr oft nicht ganz dekliq mit dem Muss, fast bei niemandem.

00:05:09: Und dort, wenn ich das aber möglichst zusammenbringen kann ... Da habe ich immer mehr Überzeugung oder Glassenheit und Überzeugungen.

00:05:17: Ich weiss halt einfach, dass es gut ist.

00:05:19: Jetzt mache ich den nächsten Schritt.

00:05:21: Es ist so die Arbeit, die ich begleite.

00:05:25: Ich verstehe jetzt richtig, dass ich mich herausfinden kann, wie ich meine Energiequellen anzusehen kann.

00:05:30: Was gibt mir Energie?

00:05:31: Man muss in der Sache etwas runterbrechen ... Was gibt man im Alltag Energie, die ich mein Leben gut

00:05:38: beschreiben kann?

00:05:39: Von mir aus geht es nicht nur darum, was wir im Alltagsenergie geben.

00:05:43: Vielmehr kann ich nicht nur die Sachen machen, aber auch bewusst sein, das ich selbst schon ein Gefäß bin, das im Prinzip durch den Energierie fließt.

00:05:54: Und das einfach spüren und schauen, ob etwas blockiert ist.

00:05:59: Ich habe einen Deckel angenommen, ich wollte dir eine Vase vorstellen.

00:06:02: Manchmal ist es wie ein Deckel drauf.

00:06:04: Der Deckel kann man wegnehmen.

00:06:07: All die Widerstände, Ängste, Sorgen oder Zweifel machen diesen Deckel auf unser System, damit er nicht so viel Energie hineinkommt.

00:06:17: Das führt oft zu einer Energielosigkeit.

00:06:21: Ich habe festgestellt, dass ich sehr früh durch gewisse Sachen im Leben hatte, mich mit diesen Sachen auseinandersetzt und angemerkt.

00:06:29: Du weißt, was jeder Mensch macht.

00:06:32: Das ist effektiv das, was ich am liebsten mache.

00:06:36: Also hast du für dich das sehr früh entdeckt?

00:06:39: Ja ... Wo

00:06:40: und wann hat es dann entdeckert?

00:06:41: Ich hatte die Situation, sie war mit den sechs bis zehn Eidepiläptischen Anfängen.

00:06:47: Es war eine Gramal, die wirklich heftig war.

00:06:49: Das ist so die höchste Form.

00:06:51: Und dann gab es natürlich Ärzte Medikamente.

00:06:57: Gleichzeitig war das der Moment, in dem ich in Weltgruppen konnte.

00:07:02: Aber natürlich noch Handylose, auch wenn ich anfange.

00:07:05: Das hat mich sehr viel Sorge und Ängste von meinem Umfeld, aber auch immerhin geschüttet, wie etwas passiert.

00:07:11: Ich bin einfach irgendwo auf einem Gletscher.

00:07:14: Es war meine Innenwarnnämung von Schärfen.

00:07:17: Was sagt ihr mit Körper über das?

00:07:20: Was passiert in meinem System, was sagt meine innere Führung zu dem?

00:07:26: Und habe ich dir gesagt, mach, geh, hab ich gehört!

00:07:30: Das ist ein bisschen anders gewesen.

00:07:32: Und dann habe ich plötzlich einfach denne gefahren ... Was erzählst du da in mir?

00:07:39: Natürlich bin ich sehr faubar.

00:07:41: Manchmal kann ich auch nicht immer darauf loslassen, aber das hat angefangen und ist natürlich enorme Ressourcen im Welt geworden.

00:07:50: Also wirklich für den Resultat im Aussen ist es ein Gold wert!

00:07:54: Wenn Sie mich nachholen, wie wir aufs Resultate ansprechen können ... Ebtileiptische Anfälle.

00:07:58: hattest Du noch einen Gorni mehr oder gibt es die noch in Deinem Leben?

00:08:02: Sie gab es noch immer.

00:08:04: Ich hatte eine Heftung, und er war ruhig, ob man die Medikamente absetzen konnte bis zum Diagnose des Krebs meines Vaters.

00:08:16: Und dann hat sie mich wieder zusammengelegt.

00:08:19: Dann wäre ich natürlich nicht eingegangen und sagte mir, was in meinem Leben ... Was hat es drückt?

00:08:27: Was hat mich so triggert, dass ich zu diesem System geliefert habe und mal das ganze System abgefahren werde.

00:08:35: Das ist da so effektiv passiert beim Nebischauffall.

00:08:38: Ich schaute einfach mal aus.

00:08:39: Noch

00:08:40: gestehen wir schnell raus oder?

00:08:41: Ja, genau.

00:08:42: Sprich wörtlich aus dem Leben!

00:08:45: Und dann bin ich wieder nach Hause, bei mir selbst.

00:08:48: Die Arbeit, die ich mit den Kunden mache, muss ich selber bei mir auch immer wieder.

00:08:53: Wie gesagt, bei mich ist ja nicht so, dass nichts komisch passiert in meinem Leben und dort darf ich wieder hergucken.

00:08:58: Das macht mich immer wieder sehr demütig.

00:09:01: Wenn ich alles wieder, was ich hier auf der Zelle mache und zeige ... Aha!

00:09:04: Okay, ist aber letztens.

00:09:05: Da kannst du wieder mal bei dir auf die Füße flicken.

00:09:09: Was hat es damals gebraucht?

00:09:11: Man muss sagen, es ist in deinem Papier gestorben.

00:09:13: Das machen wir dann kurz darauf abonnen auch.

00:09:14: Es geht zweimal eigentlich.

00:09:16: Für mich das Schlimmste, was man erleben kann, dass ein bisschen das Nächste sich gut gefühlt und die Liebe überkommt hat.

00:09:25: Dann war meine Mutter schon länger nicht so fit und gesund.

00:09:32: Aber der Stabil-Feiler in meinem Leben war der Vater.

00:09:37: Er hatte plötzlich Diagnose ... und schon innerhalb von vierundhalb Monaten haben wir uns den Lager an.

00:09:46: Ich habe sehr eng begleitet, und das alleine hat wirklich mein Weltempfinden erschüttert.

00:09:53: Dort durfte ich schon schauen, ob ich noch mal das Thema leisten müsste.

00:10:03: Wie viel muss ich dann noch leisten?

00:10:04: Wie kann man als Sportlehrerin sowieso sein Reisenthema oder als Frau eine Öffentlichkeit

00:10:12: haben?

00:10:13: Wieso?

00:10:13: Du

00:10:14: bist ein ... Als Mensch kommen wir aus einer Leistungsgesellschaft, die nicht immer mehr gescheit ist.

00:10:19: Aber was kann ich durch die Fähre schauen?

00:10:22: Was muss ich noch machen?

00:10:24: Das hat mir enorm mehr Glassenheit gebracht.

00:10:28: Und viel Mut gebracht für mich, und was will ich jetzt machen?

00:10:32: Auf zu neuem, so die richtige Sendung, in der man sich meistens schon spürt, dass da etwas kommt ... Ja, es ist gleich noch so gegebig!

00:10:42: Es war für mich ein Kreuz wieder, um diese neue Richtung anzugehen.

00:10:49: Ja, eigentlich ein Riesengeschenk im Nachhinein.

00:10:52: Eigentlich ist es ja immer so ein schönes Geschenk, oder?

00:10:54: Manchmal

00:10:55: kommt der Scheissverpackung.

00:10:57: Ich

00:10:58: habe mich schon vorhin gefragt ... Es braucht wahrscheinlich auch immer die Scheisseverpackungen.

00:11:01: Es braucht ja immer das Tiefenfalle, dass wieder eine Dörfer grosse Erkenntnisse kommen.

00:11:08: Das hat mir einen Wunder des Leistungskonzepts.

00:11:11: Ist das auch etwas, was seine Kindheit entstand?

00:11:13: Aus einem Glaubenssatz?

00:11:17: Es ist interessant, ich habe mich sehr viel gefragt.

00:11:20: Ich bin aus einer Familienausnahme gekommen, die in enorm viel Vertrauen und Liebe kamen.

00:11:27: Du hast

00:11:27: starkes Mami oder?

00:11:30: Ja schon, aber die starke Frau kam natürlich in eine krasse Schweizer Familie.

00:11:36: In ihrer Generation, wo sie noch geheissen war.

00:11:38: Was du schaffst!

00:11:40: Das wäre ja für ein Mann heiss.

00:11:43: Dann müsste ihr irgendwie zurückstecken ...

00:11:45: Nein, das würde nicht ganz ernst genommen werden.

00:11:48: Ich glaube, es war erst einmal die Generation.

00:11:51: Mein Vater als Bauingenieur war schon voll erfüllt in seiner Arbeit und dort habe ich sicher selbst Unternehmertum von ihm total mitbekommen.

00:12:02: Aber ich kam aus einer Familie, die sehr gestärkt geworden wurde und überhaupt noch meine Eltern, die zum Olympia gegangen sind, fanden.

00:12:13: Sie haben nie ganz verstanden, was sie machen.

00:12:17: Aber sie hat gesagt, es kommt einfach gut.

00:12:19: Also ich bin nicht so ... Du musst jetzt und so das sicher nehmen, dass man leistet gerne hatte.

00:12:24: Das habe ich schon mitbekommen.

00:12:26: Auch hier vom ganzen Umfeld und so.

00:12:28: Und sicher auch daheim.

00:12:31: Aber ich war nicht die Typische, die so ... Drilltisch geworden.

00:12:35: Das ist noch interessant, aber

00:12:36: ... Sehr interessant!

00:12:40: Wegen dem Leistungssystem sind Sie dann auch so erfolgreich?

00:12:45: Ein ganz wichtiger Punkt war immer eine Wunschkönigartigkeit.

00:12:51: Ich glaube, ich bin auch froh für das Neue.

00:12:55: Darum habe ich die Herausforderungen immer etwas erhalten, da bin ich komplett falsch.

00:12:59: Auch wenn ich Mandate habe Wenn die laufen, muss sie schauen, wer sich zu übernehmen.

00:13:07: Das hat immer das entwickelt und es gibt in einer nächsten Phase.

00:13:09: Ich habe gemerkt, ich sei nicht gut, etwas zu erhalten.

00:13:13: Also so beim Gleichen erhalten.

00:13:15: Und das wiederum heisst für mich auch einfach ... Ich war mutig.

00:13:20: Dass das Neue kommt, dass das Gespürjauben wirklich ... Für mich ist sehr schnell eine energetische Form.

00:13:29: Ich habe dann gelernt, dass ich manchmal etwas blind vertraue.

00:13:33: Das ist das, was mich ausmacht und wie die Impulse der Intuition mehr Platz geben kann als im Kopf.

00:13:43: Es kam letztendlich darum, dass die meisten Leute zu mir kommen, weil es nicht für die Logik ist.

00:13:49: Du hast ein Impuls, du hast so ein Gefühl für eine Einzigartigkeit, welche Wettung aus mir kreieren muss.

00:13:59: Meistens gibt es das so in dieser Form ja noch nicht.

00:14:02: So spannend!

00:14:04: Es gibt auch jemanden, der sehr bestätigt kann, wie du arbeiten tust.

00:14:07: Wir haben eigentlich eine Klientin, die man offiziell sagen darf.

00:14:10: Das ist eine bekannte Person mit Stefanie Heinzmann.

00:14:12: Sie hat mir angefragt für eine Videobotschaft und fragte sich, wie sie das Coaching erlebten oder zusammenarbeiten mit Tanja.

00:14:22: Liebsti, Tanja?

00:14:24: Ich habe dich nur ein paar Jahre gefunden ... Wenn ich jemanden gebraucht habe, der mich bei der Hand

00:14:28: nimmt.

00:14:29: Und du hast mich bei allen zwei

00:14:31: Händen genommen und durch das Leben geschreckt.

00:14:34: Du hast uns

00:14:35: gefunden was es heisst selbstverantwortlich zu übernehmen.

00:14:38: Und genau das wissen wir so fest... Mit allen Menschen teilen, weil du einfach daran glaubst, wie sie dazu fähig ein besseres Leben

00:14:47: zu feiern ist

00:14:48: für alle anderen.

00:14:50: Und dafür will ich mich bei dir bedanken!

00:14:52: Du bist wirklich eine Natur gewalt mit deiner Energie

00:14:55: und deinem

00:14:56: Willen und deiner

00:14:58: Freude, was

00:14:59: du für diese Sache hast.

00:15:00: Und darauf will ich dich bedanken.

00:15:02: Du wirst toll!

00:15:03: Es ist schön, dass es dich gibt und das Strahl weiter.

00:15:07: Mein Tochter hat eben gesagt, es klingt fast wie eine Liebesachklärung.

00:15:11: Es ist wunderbar oder so ein Unterbassgeschenk?

00:15:14: Ja,

00:15:14: mega berührend!

00:15:15: Und sie ist doch sehr viel bewirkt.

00:15:18: Ja, sehr

00:15:19: berührande.

00:15:20: Sie hat mich aber auch immer sehr berührt.

00:15:22: Das ist so einer wunderbaren Mönche.

00:15:24: Ich

00:15:24: glaube so.

00:15:27: Wenn du es zurücklegst auf die Sportliche, bist du heute das, was du bist mit Unterhaut und deine Sportlichkeit korreert.

00:15:33: Die hat ja eigentlich einmal mit Lichtathletik angefangen.

00:15:37: Aber Lichtatheletik war nicht einzigartig?

00:15:43: Was ist schon einzigarti?

00:15:44: Das betracht immer im Augen.

00:15:47: Für mich habe ich einen Ebenkampf gemacht.

00:15:49: Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sich sehr schnell ... Nur etwas zu machen, ist für mich schwierig.

00:15:56: Das ist im Säbenkampf super.

00:15:58: Man hat verschiedene Disziplinen ...

00:16:00: Da siehst du die Kübe, das war deine Lichtathletik.

00:16:03: Du warst auch dort sehr erfolgreich und musst wahnsinnig kompetitiv sein.

00:16:09: Das musst du in dir rein haben.

00:16:10: Wenn du den Leistungszug nicht so hast, aber dass sich Kompetitive messen will, hattest du schon früher.

00:16:17: Ja, aber mein Messen mit anderen zusammen war für mich immer sehr spannend.

00:16:22: Darum stand die Aero-Bordercross raus und fahre allein in Haslalom.

00:16:26: Aber das hat mich viel mehr gelangelt, sobald ich neben mir kam.

00:16:30: Ich fand es interessant.

00:16:31: Und im Siebenkampf war man wirklich zwei Tage unterwegs.

00:16:36: Aber ja ... Ich denke, ich bin dort, im Feld, mittelmaß.

00:16:41: Ich war einfach in allem recht gut.

00:16:43: Ich hatte nicht etwas, was ich ausgestochen

00:16:48: habe.

00:16:49: Auf deiner Homepage, also das Thema mit deiner Schwester, habe ich sehr spannend

00:16:53: gefunden.

00:16:54: Deine Schwester scheint etwas müde zu haben mit dem Erfolg von dir?

00:16:59: Ja, es ist natürlich ... Als Junge bin ich beim schnellsten Tuner.

00:17:07: All den Wegkämpfen, die mit einer Medaille gekommen sind ... Sie haben geschwommen und andere Sachen gemacht.

00:17:14: Aber es ist nicht unbedingt so drüber berichtet worden.

00:17:18: Ein Teil unserer Familie hat sehr Werte auf das geltet.

00:17:27: Das war manchmal sehr schmerzhaft, als ich abends in die Jüngere kam.

00:17:34: Er nimmt so viel Raum.

00:17:36: Und er merkte auch, was das mit ihm machte.

00:17:39: Weil ich sehr wahrnehmend war und es hat

00:17:42: mich bemerkt

00:17:45: ... Du hast ihn eingespült?

00:17:46: Ja!

00:17:46: Ich wollte eigentlich überhaupt nicht, weil es meine grosse Schwester ist, mein Vorbild war in so einem Film.

00:17:52: Das hat mich unbewusst von zurückbinden.

00:17:55: Später musste ich ihm im Weltcup wirklich mal schauen müssen.

00:17:59: Ich muss das wie lösen.

00:18:03: Das Gefühl, dass ich in den Darf erfolge und zwar verstehe.

00:18:08: Ich darf das noch nicht aufhäumen?

00:18:10: Weil es für mich gar nicht möglich

00:18:11: ist.

00:18:11: Nein, ganz viele Leute sagen, dass wir uns wirklich wahre Grösse umerlaufen.

00:18:16: Ich glaube, das ist ein Thema, die wir in der Schweiz haben.

00:18:19: Oft

00:18:20: darf man ... Das machst du!

00:18:22: Es dürfen grosse Räume und sich vorstellen können, dass es überhaupt möglich sein kann.

00:18:27: Wie war es dann möglich, dass du im Jahr two-thausig-und sechste Blambu genannt hast?

00:18:33: Heute wissen alle, dass ihr den Colt hattest.

00:18:36: Das ist sicher viel, aber ich habe sicher vier Jahre auf dieses Ziel geschaffen.

00:18:42: Es war ganz viel Determination und Fokus.

00:18:45: Ich habe gerne grosse Sachen, obwohl wir es mit diesem Anfang noch nicht so glauben.

00:18:53: Und gleichzeitig habe ich beide Anteile.

00:18:55: Wirklich das machen, dass Kraft fallen.

00:18:59: Und die Gemüstung, bei der wir beide stark waren.

00:19:03: Und er hat sehr viele Glauben.

00:19:04: Die Glauben an die Magie, dass der Moment einfach richtig ist.

00:19:09: Und auch das Vertrauen ... Eigentlich muss ich voll machen und gleichzeitig nicht.

00:19:14: Also dieses Dilemma, diese zwei Anteile habe ich stark im Hero.

00:19:18: Das war sehr augenscheinend an Olympia.

00:19:21: Ich hatte dort vorher den XXI-Podest.

00:19:24: Das haben die wenigsten gesehen.

00:19:25: Jemand

00:19:25: hat das wahrgenommen?

00:19:26: Nein,

00:19:27: genau!

00:19:27: Und das war noch etwas schwierig.

00:19:29: Gerade in Olympia kam alles zusammen.

00:19:33: Die Magie und die e-zweite Position und die Linzina der Fähler macht vorher, dass es so zusammenkommt ... In der Medaille hatte ich schon mal Freude.

00:19:44: Dass es so kommt, ist einfach zu typisch am Leben.

00:19:49: Dass natürlich die Leute, die mich nicht sahen, dass ich glücklich war, dann habe ich ihn auch noch ein wenig gekämpft.

00:19:56: Das

00:19:57: ist ja unglaublich anwertend.

00:19:59: Ja, das hast

00:19:59: du echt

00:20:00: gehört?

00:20:01: Ja viel!

00:20:02: Natürlich, wenn man Olympia als Alleinstands-Event geschaut hat ... Und da bin ich noch Fansportlerin und damals hat man so die Mühe zu tun.

00:20:11: Erste Wahl überhaupt oder hat man damals ... Ja, du

00:20:17: bist in deine Welt katapultiert.

00:20:20: Ich habe auch noch ein Schema drin gepasst und darum wurde die Identitätsarbeit für mich so wichtig.

00:20:26: zu sagen, hey, sie nehmen mir so wahr!

00:20:28: Aber was ist denn mit dem und dem oder den Tiefen, wo ich sage, es müsste das Tiefe oder Höhe geben?

00:20:34: Das war immer so wichtig.

00:20:36: Es hatte wie gar keinen Platz.

00:20:39: Heute dachte ich, es sei interessant, dass Sie mir nur so sehen.

00:20:42: Aber das war letztendlich Teil meiner Wege.

00:20:45: Was hat das Mami erwärmt?

00:20:47: Du bist ein Sportmami geworden, wie ich auch.

00:20:49: Mit fast knapp viertzehn Jahren.

00:20:51: Du hast schon die schönen Jahrzehnte geguckt, dass es immer wieder passiert ist im Frage, was mit fünfzig kommt!

00:20:58: Wenn es Mami wäre, mit dir als Frau zu werden.

00:21:01: Und in dem Kontext musst du das bestellen.

00:21:03: Ja, enorm viel!

00:21:04: Das ist erstmals ein Geschenk, den ich erleben darf.

00:21:07: Aber im Vorgeschritt, also mit neun Weissgen knapp noch ... Es hat natürlich extreme Weiblichkeiten.

00:21:17: Es gibt nichts Krasses, das man merkt, dass die Leisten eigentlich nichts bringen können.

00:21:24: Ich habe nicht, wenn ich schwanger bin mehr machen, schneller sein, damit das Kind entkommt.

00:21:30: Das war so ein Sinnbild von dem, was ich schon immer von den Mystischen weiss.

00:21:34: Du musst einfach ahnen.

00:21:36: Und vertrauen?

00:21:37: Ahnen und

00:21:38: Vertrauen.

00:21:38: Und du kannst nichts machen!

00:21:42: Du kannst ... Genau das haben wir geglaubt an alle, die nicht Mami waren.

00:21:46: Die Fähigkeit haben wir als Mensch.

00:21:49: Aber es zu erleben ist wirklich so, aha okay, das meinte er.

00:21:55: hat mich schon in eine andere Dimension von mir selbst katapultiert.

00:21:59: Die Erfahrung, die man mit dem Almüschen sein darf, ist einfach ein Riesengeschenk.

00:22:06: Ja, genau wie leben Sie jetzt?

00:22:08: Du bist ja auch sehr berufstätig.

00:22:10: Du schaffst einen guten Mix zwischen Mami und dürfen aber auch mit viel Herzblut Mami sein ... Also Brustmami sein!

00:22:19: Aber sie haben wirklich Mami zu sein.

00:22:21: Als Haupterwerbsdattung ist es effektiv hier.

00:22:24: Die Herausforderung ist mit den Rollen.

00:22:28: Wir sind gerne Mami B., aber wir arbeiten mehr als ein Konzept, das wir schon immer im Ausland geschaffen haben.

00:22:35: Wir haben auch geguckt, dass es weiterhin möglich ist, dass wir als Familie möglichst viel zusammen sein können.

00:22:41: Das ist immer eine Herausforderung.

00:22:42: Aber dort habe ich ganz klar die Zeiten, die wirklich am Luham gehören und ich weiss, ob ich bei weniger öffentlichen Events im Moment bin.

00:22:53: Die Phasen, in denen der Luhamm mich noch gerne ... Um sich und auch wichtig ist, dass er mir noch zum Einfusen hat.

00:23:01: Sie sind begrenzt!

00:23:02: Und die Zeit ist einfach jetzt zu sagen, du solltest doch mehr in dieser Präsentie sagen.

00:23:08: Jetzt ist diese Phase aus einer Phase.

00:23:11: Diese Phase geniesst sie extrem.

00:23:15: Das steckt mir ja immer drin, kann ich auch bestens.

00:23:18: Aber sehr dürfen das auch anzunehmen und so bewusst dürfen zusammen ist ja wunderbar.

00:23:22: Du hast vorhin angesprochen auch ein Thema, du bist Haupternährerin.

00:23:27: Total toll!

00:23:27: Es gibt wenige Frauen, die es nach wie vor leider gar nicht sich trauen zu leben.

00:23:34: Wenn du dich darauf legst, was sind die grössten Herausforderungen?

00:23:37: Was ist der grösste Benefit?

00:23:39: Eine von den gröschen Herausforderungen war für mich selber ... dass sie das voll annehmen, dass sie es voll haben und sagen ... Ja.

00:23:52: Und ich bin happy damit.

00:23:54: Dort ist noch ein wenig Darf wieder da.

00:23:56: Ich war in einer komplett anderen Welt aufgewachsen.

00:24:00: Mein Vater war näherer unter den Zügers oder so.

00:24:02: Und jetzt bin ich als Mutter von einem Umfeld.

00:24:08: Manchmal kommt er und sagt, hey, du bist dort.

00:24:11: und noch etwas gerade Overtime machen.

00:24:13: Und gleichzeitig,

00:24:15: mein Mann, der auch

00:24:16: sein eigenes Geschäft hat, bei meiner Firma am Schaf, aber er sagte, dass ich ihm einfach den Raum geben kann.

00:24:24: Auch im Wissen darum ... Das bringt jetzt nicht zu grossen Geld heim- und gleiche Folgenhöhe zu sein.

00:24:29: Weil es eignet

00:24:30: ... Ich würde das ganz schnell kippen!

00:24:31: Vor allem wenn ich an die Firmen arbeite?

00:24:34: Ja, ja.

00:24:35: Es ist eine schwierige Sache.

00:24:36: Das tun wir aufs Minimum begrenzen.

00:24:38: Also... Ja, das ist ein mega Geschenk.

00:24:44: Und andererseits ist es so einfach immer die Hürden herabziehen zu wissen ... Mit der beiden Chefs, oder bist du jetzt Mann-Frau?

00:24:55: Das ist einfach ausserfacher.

00:24:56: Viele

00:24:57: scheitern ja ehrlich gesagt daran auch.

00:24:59: Also das sind wir genau, dass

00:25:00: es

00:25:00: sehr viel Achtsamkeit

00:25:01: gibt.

00:25:02: Ja, aber man hat schon herausgefunden, dass meine Momen die Auswirkungen auf seine Momen reduzieren.

00:25:06: Ist einfacher!

00:25:07: Du, was magst du uns zum Schluss noch mitgeben, damit wir alle so ein bisschen mehr dürfen in weiblichen Männchen und auch die mystischen Energie leben?

00:25:16: Ich glaube ... Was mir enorm hilft, dass ich morgens aufstehe und wirklich in meine Verantwortungsschuhe stehen.

00:25:26: Ich sehe immer so viele Leute, die sehr oft in einen Opferrollen fallen.

00:25:33: Jetzt ist es halt so.

00:25:34: Das ist das Einzige und das Erste.

00:25:37: Die Bewusstsein hat, was sie wirklich ... Ich habe Verantwortung für mich im Vollgas.

00:25:44: Und ich habe gerne mehr Menschen, die sich fragen, wie ich sie haben will.

00:25:49: Ich will sehr viele Leute sagen, dass sich damit äußern, was sie nicht weinen.

00:25:53: Aber wenn ich wirklich Fragen wie Wosten habe, dann braucht es manchmal Pause.

00:25:58: Und dort immer wieder schauen, ob ich mich unzufrieden bin und wie ich es wollte haben.

00:26:04: Dann wäre das Leben gelobt für vielmache einfach schon einfacher.

00:26:08: Ich habe vorhin gesehen, dass ich so geschätzt hätte, wo du mich eingeweckt hast.

00:26:13: Danke vielmals!

00:26:13: Ich könnte dich noch stundenlang mit dir schwetzen.

00:26:16: Ich kann aber schon überzogen werden, wenn ich hier im Ohr gehört habe.

00:26:19: Du kommst einfach wieder, würde ich sagen?

00:26:20: Sehr gerne.

00:26:21: Vielen Dank für deine Arbeit.

00:26:22: Ja danke auch und wir bleiben natürlich dran, bei allem was da noch bei dir kommt.

00:26:27: Und ich bin natürlich auch froh, wie sie bald in der Rene schauen wird, hier bei uns.

00:26:31: Die hat ihre Zeit sowieso alles Gute.

00:26:33: und dann auf ganz bald hier bei euch.

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