Mit Marc Sway

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Mark Sway über die Licht- und Schattenseiten des Lebens – und warum es manchmal beides gleichzeitig ist. Wir tauchen ein in seine bewegende Karriere, sprechen über den Wert kleiner Momente, die Bedeutung von Familie und was es heißt, als Künstler seinen Platz immer wieder neu zu finden. Mark erzählt offen von seiner Hochsensibilität, wie ihn der Verlust seines Bruders geprägt hat und warum psychische Gesundheit so wichtig ist. Wir diskutieren, wie man trotz Rückschlägen die Schönheit des Alltags bewahrt und warum echte Beziehungen das Fundament für Glück und Kreativität sind. Lass dich inspirieren von einem Gespräch voller Tiefe, Wärme und überraschender Einblicke in das Leben hinter der Bühne.

Mark Sway

https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Sway

Lake and Sound Festival Rapperswil

https://lakeandsound.ch/

Kinderhospiz Schweiz

https://www.kinderhospiz-schweiz.ch/

Hochsensibilität (HSP)

https://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensible_Person

Psychotherapie

https://www.psychotherapie.ch/

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00:00:07: Seit über zwanzig Jahren prägt er die Schweizer Musikgeschichte mit seiner Stimme, seinen unglaublichen Ausstrahlung und seine Positivität.

00:00:17: Der heißt Mark Svel hat eine unglaubliche Karriere geleitet.

00:00:21: Einer meiner ersten Gäste war ich im Interviewsführer.

00:00:24: Ich freue mich sehr, dass du heute wieder hier bist und es mit dir wieder reden darf, über dein Leben, das sehr bewegend ist wie unsere Leben alle auch.

00:00:32: Also erst mal schön, bist du da?

00:00:34: Danke vielmals für die Einladung.

00:00:36: Wie lange wir uns kennen, habe ich auch gefühlt.

00:00:37: Wir haben uns vorher schnell getroffen ... Egal so!

00:00:39: Sieht man uns jeden

00:00:41: Morgen ausduschen.

00:00:41: Schön abbrücken?

00:00:45: Ich muss wirklich sagen...

00:00:48: Auf ein Skala von eins bis zehn, wie zufrieden bist du mit deinem Leben aktuell?

00:00:54: Wenn eines das schlechteste

00:00:56: ist und das Beste ... Hey, ich bin sehr zufriedene mit meinem Leben.

00:01:02: Und ich glaube, Darum zufrieden, weil ich mich regelmässig fest anstrengend versuche, die schönen Sachen zu sehen.

00:01:11: Und irgendwann bin ich auf den Gedanken gestoßen, wo ich gesagt habe, das Leben ist nicht manchmal gut und manchmal scheisse.

00:01:20: Es ist immer gut und immer scheisse gleichzeitig!

00:01:25: Das ist das Fass einer Perspektive.

00:01:27: Ich glaube, ich versuche die Perspektiven so gut wie es geht auf die gute Seite zu tun und nicht mehr beandern, sondern einfach mitzunehmen.

00:01:35: Und es ist ... Ich glaube

00:01:37: ... Ein

00:01:38: Gefühl, dass ich kleine Sachen versuche, die schön sind.

00:01:42: Es ist manchmal eine Nachtasche mit Freunden oder Flaschenweine.

00:01:47: Dann lachen alle am Tisch und dann jemanden zu überlassen sagt, irgendwie schöner kann's nicht sein!

00:01:53: Der Moment ist so klein und wertvoll.

00:01:56: Und es ist so einfach, den nicht zu sehen.

00:01:59: Solange ich die sehe, bin ich in der Skala recht weit oben.

00:02:02: Ja, das ist sehr schön!

00:02:04: Wann bist du darauf gekommen?

00:02:05: Mit welchen Perspektiven wechseln

00:02:10: sie zu tun haben?

00:02:12: Ich glaube mit dem Punkt, dass man scheisse Momente im Leben eh nicht verändern kann.

00:02:18: Es ist nicht ... dass sie sich nicht dagegen wehren und einfach sagen, es sei schon gut wie es geht, das Arzt zu nehmen.

00:02:27: Das klingt in der Theorie sehr einfach.

00:02:30: Und in der Praxis bringt es mich regelrecht mehrfach wöchentlich zur Verzweiflung und ich drehe durch!

00:02:38: Aber jetzt sind wir ja hier zu über Theorie reden.

00:02:42: Genau,

00:02:42: das kann ich einfach.

00:02:43: Was ist gut?

00:02:45: Aber hat es einen tragischen Moment gegeben, dass ausgelöst wird?

00:02:49: Oft muss man dann etwas haben, was den Scheiss bist und sagt, aber eigentlich gibt es noch kleine schöne Momente, sodass die Freunde zusammen sein, die etwas Schönes sind, auch wenn es parallel ganz schlecht geht.

00:03:03: Ich glaube ... Die Herausforderungen, die wir haben im Leben.

00:03:06: Einfach das Leben per se, dass Menschen sterben und Schicksalsschlag passieren.

00:03:12: Dinge, die regelmässig passieren.

00:03:15: einem einen Anschlag zu bringen, von dem man das Gefühl hat, so sehtragbar.

00:03:20: Das Leben per See haben ständig irgendwelche Sachen vor, in Wege gestellt oder was immer, wo wir einfach damit kämpfen.

00:03:30: Und das ist glaube ich normal.

00:03:32: Oder das ist auch das, was wir verlieren ständig.

00:03:34: Wir kommen wahrscheinlich zu den gleichen Türen aus dem Leben hinein und sind da, um zu wissen, in eines Tages müssen wir durch diese Tür wieder raus.

00:03:42: Die Geschichte ist ja der Bocken!

00:03:44: Der Dramaturg ist irgendwie so gegeben, aber dass man jedes Mal total verschreckt, dass es irgendwann auch endlich ist.

00:03:54: Dass Sachen schwierig sind und dass wir Schicksal schlägen.

00:03:57: Das ist der Teil des Lebens, in dem man einfach so gut wie es hier geht.

00:04:04: Es klingt sehr reflektiert, was du sagst.

00:04:06: Ich erlebe viel, wobei wir sind und ich leide in diesen Phasen.

00:04:10: Jetzt ist es in den Fasen zu geben, dass man in einer Phase kommt, bei der man über solche Dinge redet wie du sie gerade erzählst.

00:04:15: So eine Phase geht auch als Künstler, die mehr um sein geht, wie um Scheine.

00:04:22: Lebst du das auch so?

00:04:24: Hier ist die Perspektive.

00:04:26: Ich höre im Geschäft zu den erfahreneren Künstlern,

00:04:32: wo es so geht.

00:04:32: Zu denen, was

00:04:33: du

00:04:34: fast für dich sagst

00:04:36: ... Das war mein Vorstellter, das wir schon gemacht haben und Nemo neben mir gelassen

00:04:41: hat.

00:04:41: Ja ja, dann sind alle jährlich

00:04:43: auch fünfzehn Jahre alt.

00:04:45: Dann war der Perspektivenwechsel, dass ich mich überleite.

00:04:51: Ich bin immer noch Teil einer Popkultur, aber wo stelle ich mich auf?

00:04:54: und was kann ich geben oder machen?

00:05:01: dass ich immer noch mein Plätzchen finde.

00:05:03: Ich muss nicht mehr der innovativste und die hipste sein, sondern den neuesten Erfinder.

00:05:09: Aber ich darf immer noch Musik machen.

00:05:12: Ich darf immer versuchen, anderen einen Platz zu geben ... Man sucht seinen eigenen Platz!

00:05:19: Und ich habe auch mal gemerkt, aber ich bin mit Mietti-Fierzke einfach der Jüngst von Alten.

00:05:28: Das ist ein schöner

00:05:31: Brief.

00:05:32: Weisst du?

00:05:32: Ich bin der älteste von den Jüngsten, aber ich bin

00:05:39: wirklich der jüngste.

00:05:41: Aber was ist meine Rolle jetzt auch als Künstler?

00:05:49: Wenn es von den Peggy-Jeans geht, kann ich auch ... Wo gehöre ich noch an und wo nicht?

00:05:54: Wo wird's dann irgendwo ... Passt das immer mit meinem Seelenleben oder so?

00:06:01: Ich kenne das.

00:06:02: Aber es war so lustig, als ich mich überlegt habe, wenn du bei Latinos auf dem Dorfplatz gehst.

00:06:08: Du sagst das bei Italos, der Brasiliener.

00:06:11: Wenn du dorthin gehst, siehst du etwas, was ziemlich ... Das beschreibt, was ich das Gefühl habe, dass es Leben ist.

00:06:20: Zwar bist du von den jüngsten Kindern bis zu der besten Ankleidung aus den Achtzigjährigen mit dem Stock und dem Hut.

00:06:28: So sind alle dort und alle tanzen zur gleichen Musik.

00:06:32: Und das ist etwas, was mich mehr zu tiefst berührt hat, weil ich gefunden hatte ...

00:06:36: Dass es Leben

00:06:38: war!

00:06:38: Es ist eben jeder Lebensvorsetzer Qualität, die unglaublich schön und wertvoll ist.

00:06:44: Ich glaube, diese ... Ich habe manchmal Angst, dass man das verpasst, was jetzt gerade ist.

00:06:55: Ich bin Papa von zwei Tüchtern, die in den Jugendchen blühen und teenager sind und das Leben entdecken.

00:07:04: Das Geschehen ist unglaublich schön.

00:07:07: Und ich denke mir, es sei okay ... Wenn ich das verpasst, was ich jetzt erleben darf, weil ich etwas anderem nahe traure, dann finde ich es verlorene Zeit.

00:07:17: Ich möchte keine Zeit verlieren!

00:07:19: Du wirst auch wieder bei einem Thema den Moment leben können, dass du das jetzt sehen und sehr geniessen könntest.

00:07:26: Wie hat dich deine Mädels verändert?

00:07:29: Du bist ja eigentlich sehr früh ein Papi geworden.

00:07:31: Ja mit Andy-Zwenzig.

00:07:36: Hast du mich so verändert, dass ich glaube ... den Wert von dem, was ich mitgeben kann und machen kann.

00:07:45: Ich glaube, das ist eine Aufgabe, die wir für das Leben mitbekommen haben.

00:07:50: Das ist einer der grössten und wichtigsten und tollsten Aufgaben.

00:07:56: Und es ist ein Spiegel von einem selbst.

00:07:59: Wir haben das schönste Verhältnis ... Sie

00:08:01: sind ein Spiegel von einem selber!

00:08:04: Was spiegelt sie dir an?

00:08:05: Ich habe das gerade gestern mit meiner Tochter diskutiert.

00:08:07: Was spiegelt dir so deine Kinder von deiner eigenen Geschichte?

00:08:11: Wir hatten eine letzte Diskussion mit unseren vierzehnjährigen, wo ich gesagt habe, sie sind in der Bewusstsein-Generation die ganze Zeit fotografiert und Bilder sich selber machte.

00:08:23: Das war ein Thema am Hücheltisch.

00:08:26: Dann schaut sie schnell auf und sagt vielleicht ganz ähnlich wie gerade in deiner Phase.

00:08:31: Du suchst dich im Moment gerade wieder ganz neu!

00:08:36: Nein, das habe ich nicht

00:08:37: gedacht.

00:08:38: Du

00:08:38: hast es von mal an etwas verblattet und dann ... Ich gehe

00:08:41: jetzt noch einmal ... Und du hattest

00:08:43: Antworten rausgekommen?

00:08:44: Ja, ja!

00:08:44: Eine wirklich gute Schachmatze.

00:08:45: Wann bist denn du jetzt gerade

00:08:47: so?

00:08:48: Dann habe ich es mir schnell einmal leergeschluckt und gesagt, dass sie doch finde ich sehr reflektiert für ihre Salte.

00:08:55: Finde ich auch so auch was heisst.

00:08:56: Und

00:08:56: ich habe immer noch recht.

00:08:58: Ich bin immer noch deinem Vater.

00:09:00: Sag einfach.

00:09:00: Ich habe immer immer

00:09:01: noch Recht.

00:09:03: Wer bist denn heute?

00:09:06: Ich versuche einen Menschen zu sein, der die Schönheit und die Leuchtigkeit des Lebens immer noch findet.

00:09:14: Und das ist mit zunehmender Zeit auf diesem Planeten und Erfahrung und dem Rucksäckchen, den man anstrengend treibt.

00:09:23: Das dürfen sie gerade auch in dieser heutigen Welt lagern.

00:09:27: Man muss sich wirklich ganz fest darum bemühen, dass es schön und leicht bleibt Die Lichtigkeit.

00:09:36: Und ich vermisse ihn, wenn man ganz fest ... Ich finde es ist schwierig in der Zeit, wo so viele Aus- und Züge laufen.

00:09:42: Dass man dann wirklich dort sein kann, wo man sagt, das sei eine Sprivileg, was wir haben oder dürfen sein

00:09:50: usw.,

00:09:50: dass man sich vom Rest nicht so verdrücken lässt.

00:09:53: So schön!

00:09:54: Ich möchte noch jemand zu dir fragen.

00:09:56: Lassen Sie mal was du sagst?

00:09:58: Dann haben wir noch jemand gefragt und haben ein wunderbarer Message bekommen von deiner Schwester

00:10:04: Kamen.

00:10:06: Mart ist der beste Bruder, den man sich überhaupt vorstellen kann.

00:10:10: Er ist ein unglaublich warmherziger Mensch!

00:10:14: Er ist sehr lustig... Man kann mit ihm mega viel lachen.

00:10:18: Er is wirklich witzig.

00:10:19: Er IST bodenständig und ich finde das macht ihn extrem aus.

00:10:25: Er iss loyal,... er iss superordentlich, megawordentlich Was ich bewundernswert finde, wenn er sich etwas hineingibt.

00:10:37: Dann macht er nichts halbanziges.

00:10:39: Er kocht und dann kocht er unheimlich.

00:10:43: Oder er setzt sich mit dem Computer auseinander.

00:10:46: Und dann wird er zum Spezialist.

00:10:49: Also es gibt nichts halbes.

00:10:52: Er ist ein zuverlässiger Mensch.

00:10:54: Er isch sehr, sehr sensibel.

00:10:57: Gefühlsvoll ... Ich bin mega dankbar, ihn als Bruder zu haben.

00:11:04: Wir haben den letzten zwei Tagen zusammen geschrieben, eine neue Song und es waren unvergessliche Momente, die ganz fest tief gegangen sind.

00:11:14: Wenn ich an diesem Moment denke, kann ich nur sagen ...

00:11:20: Ich fliege!

00:11:21: Yes!

00:11:21: Next um Edo!

00:11:24: Bist

00:11:25: du auch geflogen?

00:11:26: Ja, ich bin auch geplogt.

00:11:27: Ich habe Glück, dass ich zwei Schwesterin in diesem Kaliber ... Familie kann man sich nicht auswählen.

00:11:39: Das ist manchmal einfach schön, wenn man Menschen hat, die sogar verwandt sind und das Universum einem zusammengewürfen hat, wo wir einen solchen Bezieh haben dürfen.

00:11:49: Was ist

00:11:50: denn da passiert, was ich in zwei Tagen zusammengeschrieben habe?

00:11:54: Ist noch etwas passiert zwischen dir und deiner Schwester, die so neu war oder ...

00:11:59: Ja.

00:11:59: Wir dürfen einen Song schreiben für das Kinderhospiz.

00:12:04: Das ist eine Institution, bei der Menschen, also gerade Kinder älteren mit Kindern, die ganz fest und intensiven Pflege bieten, dass es ein Hospiz ist, an dem sie hergehen können.

00:12:17: Und sie werden einfach entlastet.

00:12:19: Die komplette Familie älteren mit Geschwistern, dann kommen die Täter.

00:12:22: Es wird ein grosses Teil der Pflege übernommen.

00:12:25: dass Menschen, die normalerweise nicht in den Ferien können, einfach dort hinbekommen.

00:12:31: Das ist so interessant und wird häufig falsch verstanden.

00:12:34: Man bringt Hospiets in einem Sterben-Hospiz.

00:12:37: Es ist aber vor allem ein Ort, wo sie herhören können und die Entlastung und die Pflege übernimmt werden.

00:12:42: Für Flamingo heisst es Hospiäts.

00:12:44: im Falle an, haben wir einen Song geschrieben zusammen.

00:12:47: Und das war mega schön!

00:12:48: Es war wirklich sehr schön.

00:12:49: Es

00:12:50: hat ein paar Sachen gesehen, die mich sehr überrascht hat.

00:12:53: ordentlich.

00:12:54: Bei vielen Musikern haben wir das Gefühl, dass sie sicher nicht ordentlich sind.

00:13:00: Die Liebe fürs Detail.

00:13:02: Du beissst dich komplett rein.

00:13:05: Wie zeigt sich deine Ordentlichkeit und deine Liebe für's Detail?

00:13:11: Ich habe auch für mich gemerkt, ich kann kreativ freier sein, wenn der Rest recht gut strukturiert ist.

00:13:18: Das hat vor allem damit zu tun, dass ich sehr gerne Harmonie habe und ordentlich sei.

00:13:23: Es gibt in einem gewissen Teil Harmonie.

00:13:26: Und dann kann ich mich völlig gelassen und kreativ sein und in den Wahnsinn gehen.

00:13:31: Aber ich glaube so ... Dass es immer eine Balance ist zwischen der Wahnsinn muss etwas haben, die einen wieder auffängt.

00:13:38: Und das Detail Verliebte ist mega schön und mühsam gleichzeitig

00:13:45: auch.

00:13:46: Ich glaube, es gibt eine Perfektion in mir, wo viel Energie und der Preis dafür ist wirklich sehr gross.

00:13:53: D.h.,

00:13:54: du kannst nicht locker lassen, wenn du das Gefühl hast ...

00:13:57: Verbeiss mich ein bisschen!

00:13:59: Aber ich glaube, du bist am Schluss einfach der, den du bist.

00:14:04: Ich sag dir lustig, da bin ich.

00:14:06: seitdem ich im kleinen Boot bin, habe ich die Leute an einen Korten erzählt, dass sie geliebt werden können, wenn sie lachen.

00:14:11: Und Entertainment ... Ich glaube, am Schluss ... Loyal?

00:14:15: Das finde ich auch.

00:14:15: Wenn man dich als Freund hat, dann hat man dich nicht verletzt.

00:14:23: Ich entscheide mich teilweise sogar für Freundschaften.

00:14:27: Und wenn ich mich entscheide oder kann mich einen grossen Teil für eine Partnerin entschieden haben und einfach ... Ich hatte unglaublich Glück, dass ich eine unglaubliche Partnerin

00:14:42: war.

00:14:42: Also ich kenne mich nicht von den Partnern.

00:14:44: Wir sind auch unglaublich lange zusammen.

00:14:47: Sieben Minuten zu Ende oder achtzehntzehn

00:14:48: Jahre?

00:14:49: Ja, aber nächstes Jahr sind es dreistig Jahre!

00:14:50: Sind es sechs oder dreistige

00:14:53: Jahre?!

00:14:53: Und wenn man euch sieht, dann nehme ich euch ab, dass da ganz viel Liebe um ist.

00:14:59: Wie funktioniert das in einer Welt und wie viele Einflüsse du immer auf der Bühne stehst, dass man nach drei Jahren so freut hat aneinander?

00:15:07: Schön an meinem Profis, ich reise viel und bin weg.

00:15:10: Wir haben sehr viel Zeit auch zu uns vermissen.

00:15:16: Das ist ein guter Punkt!

00:15:17: Das war etwas zum Beispiel, wo man gemerkt hat während Corona, in dem wir immer dahin waren.

00:15:22: Meine Frau sagte mir, das ist toll, wenn du in der Konzert spielst.

00:15:26: Wenn ich unterwegs bin und meine Geschichten haben, die man vermisst, dann ist es ein sehr wichtiger Punkt.

00:15:34: Ich glaube, sie ist noch mehr als ich.

00:15:36: Ein unglaublich gesetzter Mensch.

00:15:39: Sie braucht mich nicht zum Glücklichen sein und somit ist es eigentlich einfach, neben jemandem zu sein, der in sich geruht ist, dass er einem nicht braucht.

00:15:50: Es ist nicht abhängig von ihrem Glück.

00:15:54: Ich kann es ergänzen aber es ist nicht ein Baustein für ihrem Glück.

00:15:59: Und ist das bei dir auch so vom Gefühl her?

00:16:00: Dass du sagst, ich bin auch nicht abhängig von ihr?

00:16:04: Ja, ich versuche das so weiter.

00:16:06: Aber wenn sie auf eine Skala nachkommt, dann bin ich immer noch im Weg zum Klettern gegenüber.

00:16:14: Das ist die Qualität, in der ich ihr ganz anders zuschreiben kann als mir selber.

00:16:20: Es kommt auch vor, wenn ich die Interviews von dir lese.

00:16:23: Viele Fussballer brauchen ... Du musst auf der Bühne performen und fussballern auch.

00:16:28: Man braucht eine nächste Heimat, in der es ruhig ist, wo jemand da ist, sehr gut mit sich selbst ist wie eine gewisse Ruhe zu gehen.

00:16:37: Das bei dir wird es ähnlich

00:16:39: als den

00:16:39: Künstlern.

00:16:40: Dass man heisst so eine Ruhe braucht wie die Partnerin, die das geben kann oder das Gefühl für Sicherheit.

00:16:45: Da ist es gut und nicht einmal laut und aufregend.

00:16:51: Ich hatte das ganz fest gefühlt, dass jemand einem, wenn es zu Hause bietet.

00:16:59: Aber ich glaube, ich habe auch immer sehr fest anerkannt, dass das gleichwertige Jobs sind und das ist ... Ich wusste immer, dass der Job, das Severin macht, gleich wichtig ist wie der, den ich mache.

00:17:11: Wir machen zusammen immer eine Familie und sind auch ein kleines Unternehmen oder so.

00:17:17: Aber ich habe einfach gemerkt, ihr Job ist gleichwertig.

00:17:21: Sie hat mir v.a.

00:17:22: nie das Gefühl gegeben, wenn ich gereist bin, dass ich die Familie verlasse.

00:17:28: So schön!

00:17:28: Und es war wirklich krass, weil in diesem Tag ... Ich hatte eine lustige Tagseffahrt, in der die Severin neben mir ist und sagt, sie sei Mark Sway und schaut so hinter und zieht.

00:17:41: Und dann sagt er, ich bin Severina.

00:17:44: Dann sagt sie, ja, die vom Song sind berühmter als er!

00:17:48: Was stimmt?

00:17:49: Das stimmt, das ist wirklich so.

00:17:52: Aber es gibt ja nicht nur diesen Song oder?

00:17:53: Nein, es gibt nicht diesen Song

00:17:54: aber ... Es gibt den letzten

00:17:55: Album auch einen wunderbaren geschrieben.

00:17:57: Best!

00:17:58: Ja und das war lustig, weil ich habe dann eher die Wiese gesagt und der Stimmzisch eigentlich etwas übernimmt

00:18:03: als ich.

00:18:03: Ja genau, finde ich auch so.

00:18:06: Hät doch mal schauen, ob man ein paar Highlights von dir rein hat, denn jetzt haben wir unter anderem den besten drin und man sieht auch alle zwei so schön, aber man sieht vor allem auch was du geschaffen hast in den letzten paar Jahren Wenn du sagst,

00:18:30: dass ich einen Lieblingsvertrag mache.

00:19:04: Sagback is swimming, provokin' me, so du.

00:19:09: Hold on, hold on tight.

00:19:30: Wir sehen dich heute im Schatz aber wer hat dir deine Tochter gesehen?

00:19:33: Du hast mit deiner Tochter bei Happy Day gesungen.

00:19:36: Ich

00:19:36: hatte mir ein Tweet für eine Aktionswoche, die es gegeben hat und für Kinder in Not und wir haben den Song Don't you zusammenperformeden.

00:19:48: Ja, ich weiss ja nicht.

00:19:50: Es gab so ein Fütterlick mit der ganzen Band und den zwei Kindern, die wir auf Tour waren ... Ich hatte nicht gedacht, wenn jetzt meine Karriere wieder raufhören wäre es auch okay.

00:20:01: Es wäre okay?

00:20:02: Ich glaube, dass es viel schöner geht irgendwie nicht.

00:20:06: Ich habe sie ja lange eine Art wie geschützt.

00:20:08: Das ist super!

00:20:09: Man findet eigentlich

00:20:11: keine Füttern zu ihnen.

00:20:12: Wie ich fand, dass sie ganz normal aufgewachsen sind.

00:20:14: Ich bin aber auch als Kind dann mit meinen Eltern schon aufbühnen.

00:20:19: Und dann aber gleichzeitig auch ihnen immer gesagt, ich werde euch das nicht wegnähen.

00:20:22: Ich werde euch nichts die Möglichkeit geben, was mir etwas von dem ... nicht zu erleben, was mir am meisten Freude macht.

00:20:30: Und das war der Grund, warum sie galt gewesen sind und gesagt haben, wenn ihr Wand mit auf die Bühne seid, ist euch ein Zuhause genauso wie es meins ist.

00:20:37: Dann hat es mich immer überrascht, dass ich gesagt habe, wir kommen mit, wir machen mit.

00:20:41: Das ist schön gewesen, das dürfen teilen und jetzt sind Sie auch auf der Tour dabei oder kommen mit so ... dass es zeitlich drin

00:20:51: liegt.

00:20:51: Du bist definitiv ein cooler Pappi, oder?

00:20:53: Also du bist nie eine Peinliche, so wie die meisten im Alter sagen.

00:20:56: Der Papp ist dich gut.

00:20:57: Wir kommen sicher nicht mit dir mit und schauen, dass möglichst weit wegstehst.

00:21:01: Das Problem hast du nicht.

00:21:03: Es gibt schon einen Moment, an dem ich definitiv peinlich bin für meine Kinder hoffentlich auch.

00:21:07: Sonst würde jemand in der Beziehung nichts stimmen.

00:21:10: Aber das Schöne war mir noch immer gesagt, als wir auf der Bühne sind, waren meine Bühnenpartner rein.

00:21:17: und nicht der Bakter

00:21:18: oder die Tochter.

00:21:21: Das ist wichtig, dass man den Space überkommt.

00:21:25: Man weiss, jetzt sind wir Freunde und gehen durch einen speziellen Moment.

00:21:30: Du hast offen über Hochsensibilität, was ich auch schön finde, weil meine Tochter das zum Beispiel auch.

00:21:37: Was ja wahnsinnig begabend ist, aber kann sehr einschränkend sein.

00:21:41: Aber wie hast du es für dich selber entdeckt?

00:21:44: Und was hat das heute mit Mark Swates zu tun?

00:21:48: Die Toch-Sensibilität betrifft über zehn Prozent der Menschen.

00:21:52: Das ist ein relativ grosser Anteil.

00:21:58: Wenn man sich vorstellt, dass man einen Emotions-Nahlehrer auf den alten Radius hatte, hat sie viel schneller anschlafen und sehr gut gespürt.

00:22:11: Ich glaube schon als kleine Bube ... wenn meine Mutter das Schloss aufgemacht hat, ob sie gerade gut getroffen ist oder nicht.

00:22:17: Vor allem so

00:22:19: oder das feinstoffliche Emotionale, der im Raum ist?

00:22:22: Um einem herum.

00:22:24: Das überfordert einem auch mal ganz fest in dem schwierigsten Fall und im anderen Fall ... Man merkt aber, sofort nimmt man Sachen auf und nimmt sie wahr im Raum.

00:22:33: Man kann sich eben auch für die Job mit Mitarbeitern oder

00:22:38: Leuten

00:22:39: aus den Bühnen supergut einsetzen.

00:22:41: Und es ist eine schöne Qualität.

00:22:43: Es ist einfach, dass sie einem ermüdet und das wir schneller ... Man weiss, dass wir schneller erschöpft haben.

00:22:49: Aber ich glaube, wir lernen damit.

00:22:51: Wer hat das entdeckt?

00:22:54: Und wer war

00:22:55: klar?

00:22:56: Mir wurde das eigentlich klar, relativ früh, weil ich ... Ich schuttete.

00:23:02: Und wenn jemand einen Pulli übrig ist oder ein Kleidungsstück zu mir kommt und sagt, du kannst mich nicht sagen, wem sie ist, dann ist es der Kasper.

00:23:12: Also, ich habe relativ schnell gemerkt in dem Sinn, dass ich anders fühle und spüre als andere so.

00:23:20: Und nachher ... Eigentlich auch, dass ich mich im Rahmen mit Spezialisten zusammengesetzt habe.

00:23:28: Ich mache Psychotherapie mit jemanden, der sich wirklich auf hochsensiblen Menschen spezialisiert hat und das war ein Game-Changer, um sich selbst zu verstehen.

00:23:37: Ich finde es so cool, dass du das sagst.

00:23:39: Auch dieses Entspiegelsar mit einem Psychotherapeut, das dir hilft, finde ich unglaublich cool.

00:23:46: Viele haben ja auch Mühe, das überhaupt zu sagen.

00:23:48: Ich lasse mich seit Jahren begleiten ... Eigentlich bin ich zu einem nur dann weiter, oder?

00:23:52: Ich habe letztendlich einen Tag

00:23:55: für eine Krankenkasse gehabt.

00:23:59: Und ich habe darauf appelliert, dass wir sagen müssen, Löhnt uns doch in der Psyche so schaffen, dass man nicht immer erst dann eingreift, wenn es zu spät ist und immer ein Burnout ist, sondern löhnt euch so arbeiten, dass es wie eine Art ... Die Pflege wird.

00:24:15: Das machen wir im Frühlingsspot von den Zimmern.

00:24:18: Wir trainieren

00:24:19: für die Körper?

00:24:20: Genau, wir enttrümpeln und nehmen sie raus.

00:24:24: Man ist krank, man ist psychisch krank.

00:24:28: Wir sind alle auf eine gewisse Art ...

00:24:30: Psychisch angeschlagen?

00:24:32: Als würden wir uns beklagen, dass irgendjemand das körperliches Bebele hat.

00:24:36: und wenn man dann das hätte, darf man niemandem sagen, dass es eine Zerrung gibt.

00:24:40: Dann würde ich nicht davon sagen, ich kann keine Zerrer im Fuss haben oder in den Beinen.

00:24:45: Das wäre völlig ... Und daher müssen wir mit der Psyche, dass das Teil ist von uns im ganzen Wesen, als Seele und Körper.

00:24:56: Alles ist ein Sohn!

00:24:57: Und wenn man das medizinisch anerkennend und als Menschen und als Gesellschaft anerkennen kann, dann sind wir komplett, aber erst dann ...

00:25:05: Hättet ihr auch geholfen, wie du etwas ganz Grosses erlebt hast in den Brüdern verloren?

00:25:09: Ich glaube, dass ich dort zuerst in die Presse kam und mir vorstelle, es war ein paar Mal wahnsinnig schwierig.

00:25:15: Hatte ihr das in diesem Moment auch gehofft, weil das ist so ein Moment, wo man oft nicht alleine durchmachen

00:25:21: kann?

00:25:21: Das ist der Moment, in dem wir vor einem ganzen Abend von diesem Gespräch schon angesprochen haben.

00:25:27: Irgendwann passiert etwas, wo du die Emotionen nicht mehr kontrollieren kannst.

00:25:33: Der Tod verlustert jemandem, der näher ist und die Endlichkeiten so brutal zu spüren ist ... nicht mehr faszinierbar in der Emotion.

00:25:45: In diesem Moment musst du dich einfach hingehen und es war für mich wie ein Damm, das bricht.

00:25:51: Und dann kommt einfach ganz viel Wasser durch die Du nicht mehr aufheben kannst.

00:25:57: Dann war es aber auch sehr schön.

00:25:59: Der schwierige Teil war eine Umfalt.

00:26:01: Irgendwann hat die Presse von Wind bekommen, dann teilst du einen wunderbaren Moment mit der ganzen Presse.

00:26:08: Das war zum ersten Mal so.

00:26:10: wie schwierig es ist, bekannt zu sein oder öffentlich zu sein.

00:26:15: Und dann muss ich auch ehrlich sein, dass so viel Zuspruch ... Ich habe gemerkt, ich teile gerade etwas mit den ganzen Nationen.

00:26:23: Viele Leute wohnen und

00:26:24: alle haben das gut erlebt?

00:26:26: Alle.

00:26:28: Das war etwas, was ich auch so dachte.

00:26:29: Es ist schön, und das kann ich jetzt mit Abstand sagen.

00:26:33: Der Umfall ist ein paar Jahre her.

00:26:35: Schön ist tatsächlich, Dass vieles Schönes bleibt, dass man auch weiss, dass es überlebt.

00:26:41: Man überleppt das Merz.

00:26:43: Man erwandelt sich irgendwann?

00:26:46: Irgendwann einmal ... Ich habe einen Song geschrieben über meinen Brütchen.

00:26:53: Bei diesem Song heisst du, der Umfall und die Situation beschreibt.

00:26:59: Ich konnte ganz lange diesen nicht loslassen und singen, ohne dass ich komplett zusammengebrochen bin.

00:27:05: Heute kann er ihn einfach loslassen.

00:27:09: Und ich kann ihn einfach auf der Bühne singen.

00:27:12: Und merke einmal wieder zum Träger einer Message und nicht mehr nur selber zu betroffenen.

00:27:19: Du bist aus der Emotion auch da draussen?

00:27:21: Es heilt

00:27:22: mit der Zeit.

00:27:23: Das ist unmöglich, das zu denken in diesem Moment.

00:27:26: Aber es ist auch schön, man überlebt's!

00:27:29: Ich finde, das ist das Wichtigste.

00:27:31: Es hört auf der Schmerz.

00:27:33: Er wandelt sich etwas, was man anfangs schätzt, dass es diese schöne Beziehung hat oder ... Das haben wir so erlebt.

00:27:40: Hast du heute auf den Tod?

00:27:42: Hat das für dich auch eine andere Perspektive?

00:27:45: Bei mir war es so.

00:27:46: Ich habe in der

00:27:49: Theorie keine Angst vor dem Tod.

00:27:52: Ich hatte irgendwie ein Gefühl.

00:27:55: Und ich meine, ich komme ja schon aus einer ... aus einer kulturellen, indigenen afrikanischen ... Ich bin als Gemisch zwischen vielen Religionen und Kulturen.

00:28:08: Und in jeder von diesen Kulturenen wird der Tod ganz fest als Teil nachher gelebt.

00:28:17: Und ich eigentlich immer schon kulturell eine Nähe hatte zum Tod.

00:28:22: Nicht

00:28:22: etwas auf die Wege drücken?

00:28:23: Nein!

00:28:25: Und in der Praxis, und jetzt sind wir vorher wieder am Anfang des Gesprächs.

00:28:28: Wir haben gesagt, es klingt in der Theorie ganz easy, wenn's dann aber so weit ist, dass du weisst, was du gehst.

00:28:34: Gibt man eben das Ego ab?

00:28:35: Ich glaube, das ist der Punkt, oder?

00:28:36: Das

00:28:37: macht schwierig!

00:28:37: Die schönste Geschichte, wenn ich dort oder das Leben sonst ... Ich glaube mit mir sind alle Wasser- und irgendwann wird man zu einem Wassertropf.

00:28:45: Und das Wassertroff ist individuell und das dreht ein Ego.

00:28:48: Und irgendwann gehen wir zurück und sind alle wieder Wasser.

00:28:52: Und ja, ich glaube das abzugeben ist nicht ganz einfach.

00:28:56: Aber am schönsten ist es doch Wasser zu sein und nicht zu tropfen!

00:29:00: Ja, finde ich auch.

00:29:02: Wenn man beim Wasser bleibt, ist es ein bisschen harten Kott von diesem Thema ... Aber du hast noch Messen mitgebracht heute?

00:29:08: Du ... Ohnisch, das darfst du mir schon sagen,

00:29:11: oder?

00:29:12: Ja, bei Mitbeteiligen!

00:29:13: Mitbeterne bist du eine sehr unternehmerische Städte und hast dich komplett anders ausschält als viele Musiker, die sich wahnsinnig toll sind.

00:29:19: Das Lake hat einen Sound in Rapperswild.

00:29:26: Das ist das ehemalige ...

00:29:28: Blues

00:29:28: & Jazz.

00:29:29: Und dort hat man schon eine dragende Rolle, dass du mit Teilen bist.

00:29:34: Du kuratierst und bist Gastgeber.

00:29:35: Du bist ein Teil dieser Show aber bist vor allem auch Freund von anderen Freunden

00:29:41: sein.

00:29:41: Es ist in einer der schönsten Städten ... Wenn ich Rapperschild

00:29:45: bin,

00:29:46: ist es so gewesen.

00:29:46: Ich war im Seebubel beim See aufgewachsen und die erste Stadt, in der wir als Kind dörfen dürfen, war Rapperschwild.

00:29:54: Meine Eltern sagten immer, Zürich sei zu gefährlich, aber auf Rappi dürfte man.

00:29:58: Ich weiss, wie ich als kleiner Bub dort war.

00:30:01: Im Sonnenhof gab es ein Foto-Automat und oben in der Rosenstadt über den Stadten zu sehen.

00:30:08: Das war der erste Kuss.

00:30:11: Es ist wirklich ... Ich habe eine mega romantische Beziehung zum Rappen-Spiel.

00:30:21: Ich darf selbst am Blues & Jazz spielen.

00:30:24: wo mich Freunde gefragt haben, wirst du kuratieren und Teil werden von diesem Festival?

00:30:31: Es war für mich klar.

00:30:33: Ich mache das nur dort, in dem ich mich wirklich daheim fühle.

00:30:35: Und es ist ein butikfestival!

00:30:39: Mir immer überlegt, wenn ich ein Festival mache, soll es so sein wie wenn ich in einem Hotel gehe.

00:30:43: Ich mag nicht die fünf Stern grossen Tempels, sondern ich mag die individuellen, wo die Räume klein sind und die Buttig-Geschichte.

00:30:52: Ich wollte Gastgeber sein und die Künstlerinnen und Künstlern.

00:30:56: Viele Schweizerkünstler.

00:30:57: Tuatena, Linda Ellis ... Lederdick!

00:31:01: Lederdyck, die Freunde von mir einfach auf die Bühne kommen und das zu Hause haben.

00:31:05: und teilt mit internationalen Künstlern.

00:31:08: Meilo Kuntas, Parov Stelaar ist für mich einer der grössten Produzenten, die wirklich ... Wie Wadzsche?

00:31:18: Es wird einfach fast sein!

00:31:20: Das wollte ich, das ist die schönste Kulisse.

00:31:23: Ich wollte ein grosses Fest führen.

00:31:25: Für mich war es spannend.

00:31:26: Ich war jahrelang immer in Musikerrollen.

00:31:30: Und jetzt habe ich zwei Mal Zeit gewechselt.

00:31:32: Was ist das?

00:31:34: Es gibt viel mehr Verständnis für alle Veranstaltungen

00:31:38: hier draussen.

00:31:39: Ja, es ist im Falle wie wenn du Kind bist und älteren wirst ... Und in dieser Rolle zu sehen, wie anspruchsvoll die ist, dass Unternehmer zusammenzuhalten können.

00:31:54: Gerade in einem Festival, das ist nicht ... Das Festival ist nie cash-cows.

00:31:59: Es muss mir vor allem schauen, dass man nicht viel Geld verliert.

00:32:02: Aber da braucht es einfach eine grosse Art und Weise, dass wir etwas glaubten und etwas tolles machen.

00:32:09: Und das macht den Motor und der Antrieb.

00:32:12: Das

00:32:13: kann man erleben?

00:32:14: Genau!

00:32:15: Juni.

00:32:15: Wir haben noch Zeit.

00:32:17: Und jetzt gibt's wahrscheinlich auch ein Aspawn.

00:32:18: Dann

00:32:19: gibt's lexend sound.ch.

00:32:21: Ich würde mich mega freuen wenn ... Ja, man möglichst viel in diesem Putti-Kotel belebt.

00:32:26: Das Putti Kotel und die wunderbare Kulisse?

00:32:29: Absolut!

00:32:30: So schön warst du da?

00:32:31: Ich freue mich.

00:32:33: Es gibt auch noch einen Sonntag für Kinder, habe ich gesehen.

00:32:36: Die sind die wichtigsten?

00:32:37: Ja, total cool!

00:32:39: Meine Kinder

00:32:40: haben nicht mehr gesagt, dass sie die Warrer Stars in die Schweiz gehen.

00:32:43: Genau und du hast dabei ein Tollsaugebot für alle Familien mit Kindern.

00:32:48: Danke vielmals fürs Aufsichtsspräch.

00:32:50: Und euch wünsche natürlich auch eine wunderbare Zeit bis bald.

00:32:55: Wir schauen uns wieder rein.

00:32:56: Tschüss zusammen.

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